Giuseppe Verdi "Nabucco"
Der zweite „Angeschlagene“ im Bunde war der Hausdebütant Konstantin Gorny, den es in der Pause überfiel. Aber dennoch war seine Leistung sehr überzeugend. Der beste Zaccaria, den die Staatsoper bisher hatte (sind ja nicht sehr viele, weil dies die erste Produktion der Staatsoper ist). Eine wunderbare schwarze Bassstimme, wie man sie nur selten findet. Ich wünsche den beiden Künstlern, die sich perfekt durch den Abend kämpften, baldige Genesung. von Elena Habermann, "Neuer Merker", 05.12.2011 http://www.der-neue-merker.eu/wien-staatsoper-nabucco 04., Dezember 2011 
- Michael Güttler | Dirigent
- Günter Krämer | Inszenierung
- Petra Buchholz | Bühne
- Manfred Voss | Bühne
- Falk Bauer | Kostüme
- Manfred Voss | Licht
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- George Gagnidze | Nabucco
- Maria Guleghina | Abigaille
- Konstantin Gorny | Zaccaria
- Ho-yoon Chung | Ismaele
- Rachel Frenkel | Fenena
- Elisabeta Marin | Anna
- Il Hong | Oberpriester des Baal
- Carlos Osuna | Abdallo
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