Einen sehr noblen Fürst Gremin zeigt uns Konstantin Gorny. Das ist russische Bass-Kultur vom Feinsten – bis in die tiefste Tiefe gesungen und nicht gebrummt – dazu eine wunderbare deutliche Artikulation, die die Schönheit der russischen Sprache zur Geltung bringt.
In die lange Reihe von ausgezeichneten russischen Bässen reiht sich Konstantin Gorny würdig ein. Sein Volumen ist nicht riesig und braucht es als Fürst Gremin auch gar nicht sein. Es ist dies eigentlich eine „Traumrolle“, mit einer ins Ohr gehenden Arie ist der Erfolg fast garantiert.
„Auch Konstantin Gorny war als Fürst Gremin eine Entdeckung, der hierorts kaum bekannte Bassist konnte mit der großen Arie im letzten Akt seine unverbrauchte, lyrische Stimme, der es auch nicht an profunder Tiefe fehlte, sehr gut gefallen.“
MARDI 15 OCTOBRE 19 HEURES 30 VENDREDI 18 OCTOBRE 19 HEURES 30 DIMANCHE 20 OCTOBRE 17 HEURES MERCREDI 23 OCTOBRE 19 HEURES 30 VENDREDI 25 OCTOBRE 19 HEURES 30 LUNDI 28 OCTOBRE 19 HEURES 30
Opéra en trois actes (1807) Livret d'Etienne de Jouy
Jérémie Rhorer direction Eric Lacascade mise en scène Emmanuel Clolus décors Marguerite Bordat costumes Philippe Berthomé lumières Daria Lippi dramaturgie
Ermonela Jaho Julia Andrew Richards Licinius Béatrice Uria-Monzon La Grande Vestale Jean-François Borras Cinna Konstantin Gorny Le Souverain Pontife